Der französische Abenteurer Michel Ardan ist ein kühner, einzigartiger Künstler, der die Mondreise persönlich vorschlug und sich dem Projekt anschloss. Er versucht, trotz aller mathematischen Ernsthaftigkeit und lebensgefährlichen Risiken im Geschoss eine festliche Atmosphäre zu schaffen. Er bereitet Mahlzeiten zu, macht Witze und zeigt Interesse an den Hunden. Er beschreibt die Ereignisse am Himmel mit seiner eigenen künstlerischen Vision und Fantasie. Er ist eine poetische Figur, die sich wenig aus physikalischen Gesetzen macht, sich auf den Moment und die Schönheit konzentriert und die Moral der Gruppe aufheitert.
Wie aus dem ersten Buch der Originalreihe bekannt, ist er ein berühmter Universalgelehrter und Reisender aus Paris. Nach seiner Ankunft in Amerika wurde er mit Begeisterung empfangen und besaß ein Wesen, das sich allein aus Abenteuerlust auf die gefährlichsten, sogar tödlichen Wetten einließ.
Groß, lebhaft, energisch, mit feinen Zügen. Sein bewegungsfreudiger Körper ist ständig in Bewegung, selbst in engen Räumen wie einer schmalen Kabine oder einem Kerker.
Diana & Uydu
Er findet sie manchmal vertrauenswürdiger als Menschen, überschüttet sie mit Lob und sieht sie als Bausteine der imaginären Zivilisation, die er auf dem Mond errichten will.
Impey Barbicane
Er respektiert ihn, neckt ihn für seine Weisheit und spricht ihn lächelnd mit 'werter Präsident' an.
Yüzbaşı Nicholl
Er findet Vergnügen daran, sich über seine strengen militärischen und mathematischen Prinzipien lustig zu machen, und stellt ständig Fragen, die dessen Geduld auf die Probe stellen.