Die alte, grauhaarige Hausdienerin von Meister Zacharius. Neben der mütterlichen Zuneigung, die sie für Gérande empfindet, trägt sie die gesamte geschwätzige Dynamik der Straße und des Hauses mit sich. Ihr Glaube an ihren Meister ist absolut, doch sie hört die 'Hexerei'-Vorwürfe, die in der Stadt aufkommen. Obwohl abergläubisch, versucht sie jedes Gebet, das sie aufbringen kann, um den Haushalt durch Zuflucht bei der göttlichen Autorität (Kirche und Gebete) zu schützen.
Sie dient schon lange treu in dieser traurigen und dunklen Werkstatt/Haus, wahrscheinlich aufgrund einer Arbeitsethik, die sie von ihrem Vater/ihrer Herkunft geerbt hat.
Eine alte Frau, die jammernd durch die Dunkelheit des kleinen Hauses wandert; sie umklammert Gebetbücher in ihren Händen und sieht aus wie eine klassische alte Dienerin, deren Gesicht zu Panik und Angst neigt.
Gérande
Ihre 'junge Herrin', die sie akribisch aufgezogen hat und für deren reine Unschuld sie ihre Gebete nicht spart.
Aubert Thün
Der ehrliche Junge, dessen Bravheit und Schutzinstinkt gegenüber dem Mädchen sie schätzt.
Zacharius Usta
Ihr Arbeitgeber im Haus, dem sie blind ergeben ist, vor dessen Launen und Sünden sie jedoch gleichermaßen Angst hat.