Er ist der jüngste Sohn der Familie, der umherzieht wie der Wind. Als Leiter des Komsomol hält er im Dorf stets den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das ideologische Bewusstsein hoch. Er rennt mehr zu Versammlungen und Wandzeitungen als auf die Felder. Als ihn die ersten Nachrichten vom Krieg im Dorf erreichen, wird er plötzlich erwachsen; seine kindliche Aufregung weicht einer rachsüchtigen, ernsten Reife. Er ist mutig genug, bei Selbstmord- und Partisaneneinsätzen hinter den feindlichen Linien sein Leben zu riskieren. Sobald er das wehrfähige Alter erreicht, eilt er heimlich an die Front, um seiner verbliebenen Familie den Schmerz eines großen Abschieds zu ersparen; er hinterlässt nur einen Brief und findet in den dunklen Nächten der Partisanen seine ewige Ruhe.
Er ist das dunkelhäutige, aber letztlich hellere letzte Überraschungskind, das Tolgonays Haut und Gesicht am meisten ähnelt und zu dem sie die natürlichste Zuneigung spürt. Er ist der Liebling der ganzen Familie, aber auch der unermüdliche, arbeitsame Kopf der Komsomol-Organisation.
Der Sohn, der seiner Mutter Tolgonay am meisten ähnelt; im Gegensatz zu seinen älteren Brüdern hat er einen helleren Teint, schwarze Augen und einen sanften Blick. Statt ausgeprägter Wangenknochen besitzt er zartere Gesichtszüge, die für sein Alter schnell agil werden, mit einem Akkordeon in der Hand und Haaren, die vom Wind zerzaust sind.
Aliman
Die liebe Schwägerin, die er wie eine ältere Schwester betrachtet und mit der er bei der Hausarbeit scherzt.
Tolgonay
Insgeheim das geliebteste und verwöhnteste Kind seiner Mutter, das ihr mit seinem plötzlichen Aufbruch das Herz bricht.
Komsomol Örgütü
Seine Freunde und Kameraden, in deren Mitte er atmet.