Der Charakter, der den ersten Teil des Romans erzählt. Nachdem er von der Bank entlassen wurde, wandert er verzweifelt durch die Straßen von Ankara, bis er dank eines Schulfreundes (Hamdi) eine neue Arbeit findet. Er ist ein junger, aufmerksamer Mann ohne Prunk, der versucht, sich am Leben festzuhalten. Er entdeckt, dass Raif Efendi, der ihm im Büro gegenüber sitzt, keine bedeutungslose oder stumme Person ist, sondern einen verborgenen Reichtum in sich trägt, während er diese wunderbare Skizze (Hamdis Karikatur) zeichnet. Er nähert sich Raif an, wird während dessen Krankheit zur einzigen Person, die sich um ihn kümmert, und verewigt die Geschichte von 'Die Madonna im Pelzmantel', indem er das in schwarzes Leder gebundene Notizbuch liest.
Es gibt keine eindeutigen Informationen über seine Herkunft oder seine Heimat. Er ist ein junger Mann der neuen Mittelschicht der Republikära, der seine Jugend mit dem Kampf gegen die Langeweile der Bankangestellten verbrachte und mittellos durch die Straßen von Ankara zog, während er ein geringes Interesse an Literatur und dem Schreiben von Geschichten hatte.
Ein junger Mann von etwa Mitte zwanzig mit einem müden und schüchternen Erscheinungsbild, der während seiner Arbeitslosigkeit durch seine alte Kleidung auffällt.
Hamdi
Ein alter Schulfreund, für den er insgeheim Antipathie hegt und dessen Arroganz durch das Geld in seiner Tasche gewachsen ist.
Raif Efendi
Sein Meister/Freund, dessen Leiden hinter dessen großer Stille er erkannte und für den er Respekt und Mitleid empfand.