Sobakewitsch ist ein großgewachsener, bärenhafter Gutsbesitzer, der das Tier sowohl innerlich als auch äußerlich verkörpert. Er ist ziemlich unverblümt, aber äußerst praktisch und weltlich. Er lebt in einem Schloss, das auf den ersten Blick ohne architektonischen Geschmack gebaut zu sein scheint, mit schweren, groben Möbeln, aber es ist von enormer Beständigkeit. Während des Besuchs ignoriert er Tschitschikows Anwesenheit lange Zeit und zeigt eine Stille, die seinen eigenen Möbeln ähnelt; doch wenn das Thema auf Essen kommt, offenbart er einen gigantischen Appetit. Mit seinem tiefen Hass auf Beamte, den Gouverneur und die Elite nennt er jeden einen 'Schurken' oder 'Gauner'. Als Tschitschikow tote Leibeigene erwähnt, berechnet er schnell die Absicht und Absurdität der Anfrage und lässt sich auf diese 'anormale' Verhandlung mit der Kaltblütigkeit eines normalen Kaufmanns ein, wobei er schließlich seine Schlauheit beweist, indem er seine toten Leibeigenen auf hundert Rubel schätzt und sich dann mit mindestens zweieinhalb zufriedengibt.
Im Gegensatz zu den Beamten in der Stadt N., die korrupten westlichen Intellektualismus gekostet haben, ist er als stämmiger russischer Provinzler aufgewachsen, der reine bäuerliche Unverblümtheit mit der Mentalität eines Menschen verbindet, der glaubt, dass 'zuverlässige Waren/Grundstücke aus Moskau kommen'.
Hat einen dunkelroten Teint wie eine Kupfermünze. Sein Gesicht sieht aus, als wäre es von der Natur mit einer Axt behauen; seine Augen sind klein und ähneln einem großen Bären. Sein bärenfarbener weiter Gehrock und sein schwerfälliger, schlurfender Gang vervollständigen diesen Spitznamen ('Michail/Bär').
Piluşkin
Für ihn ein geiziger Hund/Tier, das seine Bauern hungern lässt, aber er scheut sich nicht, Tschitschikow den Weg zu ihm zu beschreiben.
Feodulya İvanovna
Seine schweigsame Ehefrau, die fast wie ein Schmuckstück neben ihm sitzt und nur darin gut ist, Gurken einzulegen.
Pavel İvanoviç Çiçikof
Er wittert in ihm eine verborgene Schlauheit, lässt sich aber nicht auf eine moralische Diskussion ein, sondern schaut direkt auf den Gewinn, der in seine Tasche fließen wird.